FAQ – Häufig gestellte Fragen

Folgende Fragen werden uns des öfteren hinsichtlich Passion Fitness Ostermiething, sowie zu unseren Kursen und Trainings-Möglichkeiten gestellt, welche wir euch auch gleich beantwortet haben.

Solltest du noch weitere Fragen haben, so stehen wir dir gerne via E-Mail , Telefon +43 676 842214707, sowie auch via Kontaktformular und Facebook Chat zur Verfügung.

Allgemeine häufig gestellte Fragen zum Training

Das einzige Gerät das du bei uns findest, ist das EMS-Gerät. Wir arbeiten mit Eigenkörpergewichtstraining. Auf die richtige Ausführung legen wir sehr viel wert.

Das macht doch keinen Spaß! Mach gleich mit und überzeuge dich von diesem tollen Training.

Sichere dir dein Probetraining!

Selbstverständlich! Zeige deinen Freunden gleich wie sie sich auf der App einen kostenlosen Probetermin oder –Training buchen.

Fitness Kurse: Sportklamotten, Trinkflasche, Handtuch. In einigen Kursen: Fitnessmatte und Turnschuhe

Pole Fitness: Leggings, Short, Trinkflasche. Schmuck unbedingt zuhause lassen –Verletzungsgefahr

Du musst nicht. Wir empfehlen es, damit wir uns bereits vorher auf unsere Teilnehmer einstellen können und wissen wie viele in den Kursen sind. Auch können wir euch eine Teilnahmestatistik erstellen.

Ja natürlich, die wenigsten unserer Mitglieder hatten Vorkenntnisse.

Sollte dir mal etwas dazwischen kommen, gilt bei einer Abmeldung von mindestens 24 Stunden vor deinem EMS-Training oder Pole-Training eine kostenlose Umbuchung deines Termins. Dies kannst du gerne selbständig per App erledigen. Nach den 24 Stunden können wir eine Stornierung leider nicht mehr akzeptieren.

Dein versäumtes EMS-Training oder deine Pole Stunde holst du einfach in der Woche, wo du aus dem Urlaub wieder da bist, nach. Für deine entfallenen Fitness-Stunden kommst du ebenso in der nächsten Woche öfters ins Training.

Fitness-Matten können bei uns ausgeliehen werden, solange du noch keine eigene hast. Wir empfehlen dir aber aus hygienischen Gründen deine eigene mitzubringen.

Häufig gestellte Fragen zum Thema EMS Training

EMS (= elektrische Muskelstimulation oder Elektromyostimulation) ist eine Trainingsform, die die positive Wirkung des nieder- oder mittelfrequenten Stroms für ein effektives Training aller Muskeln nutzt.

Es handelt sich um ein hoch intensives Ganzkörpertraining und hilft beim Fettabbau sowie Muskelaufbau, löst Verspannungen, muskuläre Dysbalancen und bekämpft Rückenbeschwerden und Cellulite.

Bei dieser Form des Trainings wird die Muskulatur durch elektrische Reize stimuliert. Dabei werden Nieder- oder Mittelfrequenzen genutzt, die für den Menschen bei korrekter Anwendung ungefährlich sind. Die elektrischen Impulse lösen eine kurze Muskelzuckung aus. Mehrere dieser Impulse hintereinander bewirken eine vollständige Muskelkontraktion, wie sie auch beim klassischen Training entsteht.

Beim EMS-Training werden somit alle großen Muskelgruppen gleichzeitig trainiert und auch tiefer liegende Muskeln optimal erreicht. Das Training ist hoch intensiv, da es wissenschaftlich nachgewiesen fast 20 Mal stärker auf den Körper wirkt, als herkömmliches Krafttraining (Kurz- und langfristige Trainingseffekte durch mechanische und elektrische Stimulation auf kraftdiagnostische Parameter, Mester, J. & Co, 2008).

EMS gibt es in ähnlicher Form bereits seit den 50er Jahren. Die elektrische Stimulation von Muskeln wurde besonders in der Elektrotherapie über Jahrzehnte hinweg zur Behandlung von chronischen Krankheiten eingesetzt. Die gesundheitliche Situation vieler Patienten konnte dadurch deutlich verbessert werden.

Laut Expertenmeinung sollte man in den ersten acht bis zehn Wochen nicht mehr als 1 x die Woche trainieren. Nach dieser Anpassungsphase wird ein ein Abstand von ≥ 4 Tagen zwischen den Trainingseinheiten empfohlen, um Regeneration und Anpassung zu sichern, den Trainingserfolg zu gewährleisten und Überlastungen zu vermeiden.

Wie oft man mit EMS trainieren sollte, hängt natürlich auch vom allgemeinen Fitness- und Gesundheitszustand ab und ob man nebenbei noch weitere Sportarten betreibt.

Wichtig ist – wie bei allen anderen sportlichen Betätigungen auch – dass man auf ausreichend Regeneration achtet!

EMS-Training muss übrigens nicht immer nur Kraftelemente beinhalten. Auch ist es möglich, aus dem EMS-Training eine Cardioeinheit zu machen – EMS-Stoffwechseltraining. Und nicht nur das, es gibt auch Entspannungstraining mit elektrischer Muskelstimulation!

Du brauchst nichts mitbringen. Für dein Probetraining leihen wir dir die EMS-Funktions- Wäsche. Wenn du gerne in Turnschuhen trainierst, bringe diese mit. Bitte trinke ca. eine Stunde vor deinem EMS-Probetraining einen ½ l Wasser mehr.

EMS Training: EMS Funktionsunterwäsche (bei Probetraining von uns geliehen), Handtuch, Trinkflasche, eventuell Turnschuhe

Als Erstes ist festzuhalten: Beim EMS-Training gibt es keine Altersbeschränkung! EMS ist ein Training für Jedermann – egal ob jung oder alt. In der Regel kann man sagen: Wer gesund ist und Sport treiben kann, kann auch ein EMS-Training durchführen! Das gilt nicht nur für das Training mit elektrischer Muskelstimulation, sondern auch für alle anderen körperlichen Belastungen mit hoher Intensität.

Dennoch gibt es auch beim EMS-Training bestimmte Kontraindikationen, die ein Training verbieten oder eine ärztliche Abklärung erforderlich machen. Menschen mit Herzschrittmachern oder Schwangere gehören der Ausschlussgruppe an und dürfen grundsätzlich kein EMS machen. Wer eine Erkältung, Fieber oder eine bakterielle Infektion hat, sollte zumindest temporär auf ein Training verzichten.

Bei einigen Erkrankungen muss auf jeden Fall ein Arzt zu Rate gezogen werden, um sicherzugehen, dass ein Training auch wirklich unbedenklich ist. Hierzu zählen beispielsweise Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs- und Tumorerkrankungen, neurologische Erkrankungen, Diabetes oder Epilepsie. Auch Menschen mit einem Implantat oder Beschwerden bei körperlicher Belastung sollten erst Rücksprache mit ihrem Hausarzt halten. Dann wäre ein Training unter therapeutischer Leitung unter Umständen machbar.

Bei gesundheitlichen Einschränkungen ist zuerst die Freigabe eines Arztes einzuholen. Das Training sollte außerdem nur unter Anleitung von ausgebildetem Fachpersonal durchgeführt werden.